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Geburtsvorbereitung

Evangelische Familienbildungsstätte,
Mainzerstraße 269, 66121 Saarbrücken

Jeweils Dienstags um 18.30 Uhr: 07.01.2014, 18.03.2014, 10.06.2014 (erstes Halbjahr 2014)
Der Kurs umfasst insgesamt sieben Abende.

Rückbildung

Evangelische Familienbildungsstätte,
Mainzerstraße 269, 66121 Saarbrücken

Jeweils Dienstags um 17.15 Uhr: 14.01.2014, 06.05.2014 (erstes Halbjahr 2014)
Der Kurs umfasst insgesamt sieben Abende.

Babyschwimmen

Grundschule am Geißberg,
Geisberg 107, 66132 Saarbrücken

Immer Donnerstags um 14.30 Uhr.
Der Kurs umfasst insgesamt zehn Stunden.

Kursanmeldungen

Direkt bei mir, telefonisch oder per Mail.

 

Geburtsvorbereitung nur für Schwangere

Beratungsstelle für Schwangerschaftskonflikte, Familienplanung und Sexualpädagogik,
Großherzog-Friedrich-Straße 37, 66111 Saarbrücken

Immer Mittwochs um 10.00 Uhr.
Der Kurs umfasst insgesamt sieben Einheiten, Sie können jederzeit in den Kurs einsteigen.
Anmeldungen direkt in der Beratungsstelle.

 

KURSKOSTEN: Die Kosten für die Schwangere übernimmt die Krankenkasse.
Der Partner zahlt 80 € pro Kurs (einige Krankenkassen erstatten die Kosten),
für Privatversicherte betragen die Kurskosten 160 €.

„Nicht müde werden. Sondern dem Wunder, leise wie einem Vogel, die Hand hinhalten.“   {Hilde Domin}

 

Seit 2002 arbeite ich als freie Hebamme. Ich begleite Frauen und Paare von Beginn der Schwangerschaft an, betreue Sie während der Geburt und unterstütze die anschließende Zeit im Wochenbett. Bei Fragen oder Schwierigkeiten stehe ich Ihnen mit meiner Erfahrung zur Seite.

Die menschliche Zuwendung und die eins-zu-eins-Betreuung durch eine vertraute Hebamme geben Ihnen Sicherheit und Vertrauen und bereiten Sie auf das Leben als Eltern vor.

Ich freue mich auf Ihr Vertrauen.
Ihre Ulrike Stitz

Meine Fortbildungen:

  • Babyschwimmen
  • Babymassage
  • Schwangerenschwimmen
  • Zertifizierte Schulung zur Entnahme von Nabelschnurblut für die Vita 34 AG
  • Akupunktur bei ProMedico
  • Mehrmalige Teilnahme am "Saarbrücker Geburtshilflichen Forum"

Geschrieben und erstmals veröffentlicht wurde diese Parabel
im Jahre 2002 von der britischen Hebamme Tricia Anderson.

Eine Katzengeschichte


Wir alle wissen, dass Katzen zum Gebären ungestört sein müssen. Sie brauchen einen dunklen Ort, einen weichen Platz und wir dürfen die Katzen nicht stören, sonst hören die Wehen auf, oder sie nehmen ihre Jungen nicht an. Nun stellen wir uns vor, vor langer Zeit habe eine Gruppe gut meinender Wissenschaftler beschlossen, das Gebärverhalten von Katzen zu studieren. Sie haben angefangen, Katzen beim Gebären zu beobachten, in hell erleuchteten, lauten und modernen Laborräumen. Die Katzen wurden an viele Monitore und Sonden angeschlossen, fremde Menschen gingen rein und raus, um alles zu dokumentieren. Diese Studien an den gebärenden Katzen in den hellen Räumen gingen über viele Jahre.

 

Es zeigte sich, dass die Geburtsarbeit der Katzen unkoordiniert wurde, sie dauerte länger, oder hörte mittendrin auf. Die Katzen wurden zunehmend gestresst, ihr Stöhnen und ihre Schreie wurden schrecklich; die Katzenjungen bekamen Sauerstoffnot, kamen auf die Welt und brauchten Hilfe, um Atmen zu können. Da kamen die Wissenschaftler zu dem Schluss, dass Katzen offensichtlich nicht gut gebären können. Sie erfanden sehr viele Maschinen, um das Gebären zu verbessern und den Sauerstoffgehalt der Katzenjungen zu überwachen. Sie entwickelten Schmerzmittel aller Art, Wehenmittel und Wehenhemmer und sie entwickelten Notfalloperationen. In wissenschaftlichen Zeitungen wurde über die Schwierigkeit der Katzen beim Gebären berichtet; gleichzeitig schrieben sie über ihre eigene, hoch entwickelte, effiziente Geburtstechnik. In allen Medien wurde darüber berichtet und bald brachten alle Menschen ihre Katzen zum Gebären ins Labor, denn das musste der sicherste Platz zum Gebären sein.

 

Jahre gingen ins Land, die Arbeit der Labore nahm zu, immer neues Personal wurde eingestellt und langsam wurden die ersten Wissenschaftler alt und gingen in den Ruhestand. Leider wusste die zweite Generation nichts mehr von dem ursprünglichen Versuch, sie wussten nicht mal, dass das Ganze ein Versuch zu Studienzwecken gewesen war. Sie hatten noch nie erlebt, wie Katzen an einem einsamen Platz auf einer weichen Decke ihre Katzenjungen gebären, wieso auch, was für eine gefährliche Idee! Sie waren überzeugt, dass Katzen ohne medizinische Hilfe, Technologie und Medikamente nicht gebären können. Sie dachten an die vielen Studien der letzten Jahre, an die wissenschaftlichen Ergebnisse und waren sehr zufrieden mit sich und ihrer guten Arbeit und den vielen Katzen und Katzenjungen, die sie gerettet hatten.

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